Über die intensive und anregende Zusammenarbeit von Sophie Taeuber und Hans Arp, die sich nicht nur künstlerissch ergänzten, sondern auch im Privaten ein sich beeicherndes Ehepar waren.
208 Seiten, broschiert Kunstmuseum Bern, 1988 ohne ISBN 24,6 x 24,6 x 2 cm
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